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Interferone

I. sind körpereigene, vor allem von Leukozyten (weiße Blutkörperchen, z. B. T-Lymphozyten, Monozyten) und Fibroblasten gebildete (Glyko-)Proteine, die als Gewebshormone menschlicher und tierischer Zellen eine immunstimulierende, vor allem antivirale und antitumorale Wirkung entfalten.

Im Normalfall setzt eine virusinfizierte Zelle I. frei, wodurch benachbarte Zellen ihre antivirale Abwehr verstärken.

[Quelle: Wikipedia analog]

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Über den Autor

Dr. Martin Weinand

Martin hat an der Universität zu Köln das Studium der Biologie aufgenommen, weil ihn seit seiner Kindheit die Prozesse des Lebens faszinieren. Nach seiner Promotion in Biochemie und Molekularbiologie ist er Wissenschaftler und Referent für Psychoedukation und Suchtforschung an der Lifespring Privatklinik.

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